Ihre Gesundheit

Guten Gewissens alt werden-Vorsorgeuntersuchungen sind zwingend

Der heutigen Jugend wird eine durchschnittliche Lebenserwartung von annähernd 100 Jahren vorausgesagt.Um auch die aktuell schon älteren Menschen am medizinischen Fortschritt teilhaben zu lassen müssen bösartige oder andere das Überleben begrenzende Vorgänge im Körper rechtzeitig erkannt werden. Erst dann können Maßnahmen zur Stabilisierung der Zellfunktion greifen.Der Gesundheits-Check-Up dient dem Ausschluss solcher Risikofaktoren und ermöglicht dem aufgeklärten Patienten die autonome Gesundheitsstrategie mit angemessener Bewegung, gesunder Ernährung, Schaffung innerer Harmonie sowie Ersatz von Vitalstoffen, die in der täglichen Nahrung nicht mehr ausreichend enthalten sind.Das Team der citypraxis auch bei solchen Fragen der Vor- und Nachsorge  gerne Ihr Ansprechpartner. Werden Sie gesund alt !

Gesund alt werden!

Das biologische Alter können wir steuern: Körperzellen, Blutgefässe, Potenz, Kurzzeitgedächtnis, Elastizität der Lungen, allg.Erscheinungsbild können wir individuell beeinflussen!

Um das biologische Alter vom kalendarischen Alter möglichst weit abzukoppeln werden im Wesentlichen vier Bereiche durch Anti-Aging-Strategien beeinflusst:Ernährung, Bewegung, Gehirn-Training, Hormonspiegel. Durch Früherkennungs- und Vorsorgemaßnahmen werden Alterskrankheiten vermieden oder so rechtzeitig erkannt, daß Behandlungsstrategien planbar werden.

Sprechen Sie die Ärztinnen und Ärzte Ihrer citypraxis darauf an,

Arthrose – ist die Abnutzung der Gelenke mit fortschreitendem Alter zwingend?

Gegen Schmerz und ‚Abnutzung‘ der Gelenke kann Jeder selbst etwas tun: Ernährung mit reichlich Obst und Gemüse reduzieren die Übersäuerung in der Gelenkflüssigkeit. Vermeidung von Übergewicht und Erhalt der Dehnungsfunktion in der Gelenkkapsel sowie Stabilisierung der Muskelmanschetten durch Training fördern den Knorpelaufbau.
Hier kann der gezielte Ersatz mit Kollagenen, Vitamin B6,B12 und Folsäure zusätzlich von Vorteil sein.
Sollte es doch schon einmal zur Abnutzung und Entzündung gekommen sein, dann kann der naturheilkundlich ausgerichtete Arzt durch Akupunktur und lokale Injektion von Homöopathika und Procain/Lidocain die Schmerzen lindern. Thymus-Peptide und orthomolekulare Nahrungsergänzung mindern die Entzündung im Gelenk.
Gezielte Krankengymnastik und medizinische Trainingstherapie wollen eine Ausgangssituation schaffen, die wiederum der o.g.  Eigeninitiative  zu ihrem angemessenen Stellenwert verhilft.

Infektionen durch Pneumokokken wieder auf dem Vormarsch!

Pneumokokken sind Bakterien, die Erkrankungen wie Lungenentzündung, Hirnhautentzündung oder Mittelohrentzündung auslösen können.
Für Menschen mit Problemen in der Immunabwehr kann das tödlich sein. Deshalb ist die (von den gesetzlichen Kassen empfohlene und bezahlte) IMPFUNG gegen Pneumokkokken sinnvoll bei

allen Personen ab dem 60.Lebensjahr; Kindern (ab 2.Lebensjahr) und Erwachsenen mit chronischen Erkrankungen;Menschen mit dauernder Lungenbelastung, wobei Meidung der Giftstoffe (Raucher,Schweissarbeiten) immer zusätzlich sinnvoll ist.

In der Regel ist eine einmalige Injektion ausreichend. In Rücksprache mit dem Impfarzt kann nach 6 Jahren eine Auffrisch-Injektion mit dem gut verträglichen Impfstoff nötig sein.

Fluch und Segen der Nanopartikel

Nanopartikel sind Zwergteilchen mit einer Grösse von wenigen millionstel Millimetern, die durch die Beimengung zu Pflegeprodukten (dünner Auftrag), Textilien (Abweisung von Schmutz- und Feuchtigkeit), Lacke (schnelleres Aushärten) oder Medizinprodukte (Sterilität) Materialeigenschaften verändern können.
Beim Umgang in Forschung und Produktion hinkt die Erforschung von möglichen Risiken und Nebenwirkungen der Vermarktung der Produkte weit hinterher:

  • Nanopartikel sind so klein, daß man nicht weiß, welche Barrieren im Körper sie mit welcher Folge durchdringen können.
  • Verschiedene Tierversuche geben Hinweise auf toxische Folgen, weshalb im Arbeitsschutz zwingend alle verfügbaren Schutzmaßnahmen (bestmögliche Vermeidung von Hautkontakt, Inhalation oder Verschlucken) zum Einsatz kommen müssen.
  • Betriebsarzt, Sicherheitsingenieur und Arbeitgeber müssen Betriebs-bezogen gezielte Maßnahmen erörtern.
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